Beiträge von BoerjE

    Frag mal bei HJS an.

    Hatte ich gestern tatsächlich aus Neugier schon gemacht ("bieten Sie Katalysatoren für einen W210 E55 AMG (0710/370) in Ihrem Portfolio an?"), Antwort:


    "Hallo Herr Ulrich,

    recht herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Produktbereich „Katalysatoren-Technik“.

    Für das von Ihnen angefragte Modell bieten wir jedoch keinen Katalysator an.

    Mit freundlichen Grüßen


    i.A. Stephanie Dahlmann

    HJS Emission Technology GmbH & Co KG

    Vertrieb Aftermarket

    Dieselweg 12

    D-58706 Menden"

    Haben hier evtl. nicht Tuningbuden die Möglichkeit auch z.B. Metallkats über Einzelabnahmen einzutragen? Wie machen die das denn, wenn sie eine komplette AGA (beispielsweise ab Kopf) anfertigen?

    Das spielt alles keine Rolle, am Ende hast Du einen Kat ohne Zulassung verbaut, was formal eben am Ende Steuerhinterziehung entspricht. Der TÜVer wird dies auch nur als Mangel feststellen, dich aber sicher nicht anschwärzen. Anders sieht es bei der Rennleitung aus, hier würde es im dümmsten Fall eben darauf hinauslaufen, wenn dies bei einer Prüfung auffällt. Kann ich mir aber auch eher nur dann problematisch vorstellen, wenn man den Wagen noch anderweitig so umbaut, dass er überhaupt als verdächtig erachtet würde. Aber das Thema ist ja mittlerweile recht politisch, da kann es schon ausreichen, dass jemand drunterguckt, Schweißnähte sieht und dich gleich beim Prüfer vorlädt. Dann wäre eben die BE erloschen und alles was dazu gehört.


    Wie sehr Du dann einen auf den Deckel bekommen würdest, hängt am Ende von der Finanzverwaltung ab.


    kaype: woher hast Du deine Kats letztendlich bezogen oder hast Du OEM verbaut?

    VMax ohne Kennfeldoptimierung kann ich nicht wirklich verstehen. Gerade der M113 kann obenraus alles brauchen was er kriegen kann. Aber jeder hat da seine Meinung dazu.

    Basiert wie geschrieben auf schlechten Erfahrungen (Motorschaden usw.), da bin ich ein wenig ein gebranntes Kind. Grundsätzlich ist Mehrleistung natürlich immer wünschenswert (außer bei 1.500Nm auf der Hinterachse vielleicht :engel:), aber beim Sauger halt am Ende (im Vergleich zum Turbo/Kompi) eher Richtung "ergebnisneutral". Mir ist der Wagen auch am Ende gar nicht zu langsam in der Beschleunigung, man merkt einfach nur bei 250 - da geht noch ein bisschen was. Deswegen wäre mir, darauf bezogen, ein VMax+ ausreichend. Aber wer weiß, es kitzelt halt doch immer nach ein bisschen mehr... :pfeif:

    Hallo Leute,


    bei einem reinen Saugmotor macht eine Kennfeldoptimierung ohne weitere Anpassungen ja nicht so richtig viel aus, jedoch bin ich speziell an einer VMax Aufhebung interessiert, weil bei 250 zwar Schluss ist, der 210er aber durchaus auch mal die 280 knacken könnte, wenn der denn dürfte. Diese finde ich aber stets nur im Paket zusammen mit einer Kennfeldoptimierung. Nun bin ich nicht unbedingt so erpicht darauf, weil ich eher schlechte Erfahrungen in diesem Bereich gemacht habe, damals noch in der VR6 Ecke.


    Ist Euch hier zufällig eine Option bekannt? Ich kenne z.B. die Brabus VMax Units, die aber ja nicht mehr vertrieben werden. Rein über SD wird man die Sperre ja nicht rausbekommen.


    Gruß,

    :cool:

    Sind an den Ölleitungen eigentlich O-Ringe verbaut? Habe im Katalog auf der Zeichnung keine entdecken können, nur die Leitung A2102700296 und Ringstück A0019901488 an Leitung A2102700196.


    So richtig kann ich mir das aber bei einem Wasser-Ölkreislauf-System nur mit einer separaten Abdichtung vorstellen.

    Am VR6 den Kühler tauschen ist doch Kinderfasching...

    8o

    Ging an meinem Golf echt fix.

    Klaro, nur wenn man Träger usw. nicht demontieren will, wird es schon ziemlich eng, ging auch eher um den Platz, nicht die Montage selbst. :)


    Ah, wusste gar nicht, dass der Getriebeölkreislauf auch darüber läuft. Na mal schauen, eigentlich wollte ich mit dem nächste Woche auf "Hochzeitsreise", das wird dann zeitlich wohl zu eng werden. :(

    Hi Leute,


    bei meinem Dicken scheint der Kühler langsam aufzugeben und drückt Wasser an einer Undichtigkeit raus, da wird mir am Ende nur ein Austausch bleiben. Ermittelt habe ich die ET-Nummer A 210 500 47 03 kann jemand aus seiner Erfahrung heraus sagen wie schwierig oder leicht es ist selbigen beim M113 E55 zu tauschen? Bei meinen ollen VR6 war das damals schon ein ziemliches Gefricke, weil so wenig Platz im Motorraum gewesen ist. Oder ist es am Ende alles selbsterklärend, wenn man beigeht?


    Viele Grüße,

    :cool:

    Mahlzeit,


    ich würde gerne mal ein Zitat aus einem anderen Forum hier einbringen und fragen, wie Ihr Spezis das bzgl. der Aussage zu den W140 Sätteln an der HA bewertet, insbesondere der Aussage, dass sie an einer Limo quasi zu stark sein könnten:


    Ab 4 Kolben Sattel gibt es einen kleinen und großen Kolben pro Seite. In der Praxis versucht die Seite vom Belag, die auflaufend ist, sich in die Scheibe zu ziehen. Das hat zur Folge, dass der Belag nach paar Tausend Km wie ien Keil abgefahren wäre. Damit das nicht passier, wird der Belag auf der auflaufenden Seite von einem kleineren Kolben gedrückt. Das im richtigen Verhältnis zum größeren Kolben, lässt den Belag gleichmäßig abnutzen.

    Also wäre es ein völliger Blödsinn, den Sattel seitenverkehrt zu verbauen.

    Ich fahre in mein T Wagen vorn die 4 Kolben vom 420/430 Vormopf. Das allein hatte nach meinen Geschmack die Bremskraft zu sehr auf die Vorderachse geschoben. Dann habe ich die Sättel vom w140 V8/V12 und die Scheiben vom 55 AMG (300x22) hinten verbaut. Alles plug & play und selbst die Scheiben kosten fast nix. (Sättel sind Schüttgut beim Verwerter) Die Steigerung der Bremskraft ist enorm angestiegen. Das Fahrzeug bremst viel gleichmäßiger, senkt sich nicht mehr so in die Vorderachse ein. Es bedarf viel weniger Pedaldruck, die Reserven und die Giftigkeit des Ansprechen sind für einen 210er erstaunlich. Die SBC im w211 mit 330vo/300hi Sportpaket Bremsen war deutlich schlechter. Der w203 V6 (300vo/290hi) aus der Familie fährt sich wie Trommelbremsen. Einzig, mein 190E 16V mit ebenfalls größeren Bremsen auf beiden Achsen fährt sich gleich Überlegen auf der Bremse mit mehr Durchhaltevermögen durch das geringer Fahrzeuggewicht.

    Die w140 Sättel haben noch mal einen größeren Kolben wie die 55AMG Sättel. Die 140er haben 46mm, der 55er/430mopf 42mm, alle anderen T bis 430Mopf nur 40mm Bremskolben und 290mmx12mm Scheiben. Die Steigerung der Bremskraft zwischen Serie und w140 Sättel ist nur durch die Kolbenfläsche schon enorm. Solche kombi würde ich aber nur bei T Modellen fahren, da sie deutlich schwerer auf der hinterachse sind. Bei mir kommt AHK und LPG noch dazu. In einer Limo kann die Bremskraft zu viel auf der Hinterachse werden.


    Im weiteren Verlauf habe ich mir dann noch die Frage gestellt, ob auch die Vorderen verbaut werden könnten, jedoch scheinen auch die hinter den Scheiben verbaut zu sein, wie auch beim C.

    Danke, die letzte Nummer habe ich heute auch beim Freundlichen geholt und verbaut.


    Ist mit dem neuen Deckel tatsächlich wieder dicht, dessen Dichtring ist auch deutlich massiver und der Aufbau etwas anders. Eben lange laufen lassen, dann ein bissel gefahren, Motorlüfter lief dann auf voller Pulle, aber nichts mehr getröpfelt oder rausgedrückt. Danke für die Tips.

    Das mit der Nummer hat sich aufgelöst, die -09 ist NUR der Behälter, kann aber nicht einzeln, sondern nur in Kombination mit dem Sensor erworben werden und ist dann im Paket die 38916.


    Nun, wenn die Teile stimmen, kann jetzt beim Einbau/Umbau ja eigentlich nur noch irgendwie der Deckel aufgegeben haben, den hole ich heute Mittag bei Benz in H-Döhren und hoffe, dass er dann wieder klarkommt.

    Hallo Leute,


    nun habe ich gleich mal ein technisches Anliegen. Nachdem ich vor ein paar Tagen meinen Ausgleichsbehälter getauscht habe, hat es mir heute bei der Hitze die Suppe aus dem Deckel und dem Schlauch gedrückt. Da ich mir das nicht wirklich erklären konnte, weil alle Anschlüsse soweit passen und das Ganze nun wirklich kein Hexenwerk ist, habe ich noch einmal die Nummern verglichen und siehe da: ich habe FEBI 38809 statt 38916 erhalten.


    Ursache gefunden, dachte ich, ärgerlich, dass ich die Nummern nicht vorher verglichen habe, aber nun gut. Die 38916 hatte ich allerdings gefunden, indem ich die OEM Nummer A 210 500 05 49 ermittelt hatte. Gebe ich diese Nummer ein, lande ich bei FEBI 38916 - nun soll diese aber gar nicht für den E55 zugelassen sein, sondern nur den 430er. Die 38916 und 38809 verweisen aber je nach Quelle teilweise aufeinander, so dass das Ganze für mich vollkommen undurchsichtig wird. So ist bei KfZTeile 24 z.B. die -09 die korrekte Nummer, hat aber als Vergleichsnummer die A 210 500 05 49, die wiederum auf die -16 verweist. Ihr seht, ich drehe mich im Kreis und frage mich nun, was eigentlich die richtige OEM und Vergleichsnummer von FEBI ist.


    Kann mir das jemand evtl. anhand seines WIS ermitteln? Danke im Vorraus.


    WDB2100741B067178


    Mir fällt auch beim besten Willen nicht ein was ich beim Einbau hätte falsch machen sollen, sind ja nur die zwei Anschlüsse unten und vorne sowie der gleiche Überdruckschlauch oben neben dem Deckel.


    Gruß,