Beiträge von BoerjE

    Sind an den Ölleitungen eigentlich O-Ringe verbaut? Habe im Katalog auf der Zeichnung keine entdecken können, nur die Leitung A2102700296 und Ringstück A0019901488 an Leitung A2102700196.


    So richtig kann ich mir das aber bei einem Wasser-Ölkreislauf-System nur mit einer separaten Abdichtung vorstellen.

    Am VR6 den Kühler tauschen ist doch Kinderfasching...

    8o

    Ging an meinem Golf echt fix.

    Klaro, nur wenn man Träger usw. nicht demontieren will, wird es schon ziemlich eng, ging auch eher um den Platz, nicht die Montage selbst. :)


    Ah, wusste gar nicht, dass der Getriebeölkreislauf auch darüber läuft. Na mal schauen, eigentlich wollte ich mit dem nächste Woche auf "Hochzeitsreise", das wird dann zeitlich wohl zu eng werden. :(

    Hi Leute,


    bei meinem Dicken scheint der Kühler langsam aufzugeben und drückt Wasser an einer Undichtigkeit raus, da wird mir am Ende nur ein Austausch bleiben. Ermittelt habe ich die ET-Nummer A 210 500 47 03 kann jemand aus seiner Erfahrung heraus sagen wie schwierig oder leicht es ist selbigen beim M113 E55 zu tauschen? Bei meinen ollen VR6 war das damals schon ein ziemliches Gefricke, weil so wenig Platz im Motorraum gewesen ist. Oder ist es am Ende alles selbsterklärend, wenn man beigeht?


    Viele Grüße,

    :cool:

    Mahlzeit,


    ich würde gerne mal ein Zitat aus einem anderen Forum hier einbringen und fragen, wie Ihr Spezis das bzgl. der Aussage zu den W140 Sätteln an der HA bewertet, insbesondere der Aussage, dass sie an einer Limo quasi zu stark sein könnten:


    Ab 4 Kolben Sattel gibt es einen kleinen und großen Kolben pro Seite. In der Praxis versucht die Seite vom Belag, die auflaufend ist, sich in die Scheibe zu ziehen. Das hat zur Folge, dass der Belag nach paar Tausend Km wie ien Keil abgefahren wäre. Damit das nicht passier, wird der Belag auf der auflaufenden Seite von einem kleineren Kolben gedrückt. Das im richtigen Verhältnis zum größeren Kolben, lässt den Belag gleichmäßig abnutzen.

    Also wäre es ein völliger Blödsinn, den Sattel seitenverkehrt zu verbauen.

    Ich fahre in mein T Wagen vorn die 4 Kolben vom 420/430 Vormopf. Das allein hatte nach meinen Geschmack die Bremskraft zu sehr auf die Vorderachse geschoben. Dann habe ich die Sättel vom w140 V8/V12 und die Scheiben vom 55 AMG (300x22) hinten verbaut. Alles plug & play und selbst die Scheiben kosten fast nix. (Sättel sind Schüttgut beim Verwerter) Die Steigerung der Bremskraft ist enorm angestiegen. Das Fahrzeug bremst viel gleichmäßiger, senkt sich nicht mehr so in die Vorderachse ein. Es bedarf viel weniger Pedaldruck, die Reserven und die Giftigkeit des Ansprechen sind für einen 210er erstaunlich. Die SBC im w211 mit 330vo/300hi Sportpaket Bremsen war deutlich schlechter. Der w203 V6 (300vo/290hi) aus der Familie fährt sich wie Trommelbremsen. Einzig, mein 190E 16V mit ebenfalls größeren Bremsen auf beiden Achsen fährt sich gleich Überlegen auf der Bremse mit mehr Durchhaltevermögen durch das geringer Fahrzeuggewicht.

    Die w140 Sättel haben noch mal einen größeren Kolben wie die 55AMG Sättel. Die 140er haben 46mm, der 55er/430mopf 42mm, alle anderen T bis 430Mopf nur 40mm Bremskolben und 290mmx12mm Scheiben. Die Steigerung der Bremskraft zwischen Serie und w140 Sättel ist nur durch die Kolbenfläsche schon enorm. Solche kombi würde ich aber nur bei T Modellen fahren, da sie deutlich schwerer auf der hinterachse sind. Bei mir kommt AHK und LPG noch dazu. In einer Limo kann die Bremskraft zu viel auf der Hinterachse werden.


    Im weiteren Verlauf habe ich mir dann noch die Frage gestellt, ob auch die Vorderen verbaut werden könnten, jedoch scheinen auch die hinter den Scheiben verbaut zu sein, wie auch beim C.

    Danke, die letzte Nummer habe ich heute auch beim Freundlichen geholt und verbaut.


    Ist mit dem neuen Deckel tatsächlich wieder dicht, dessen Dichtring ist auch deutlich massiver und der Aufbau etwas anders. Eben lange laufen lassen, dann ein bissel gefahren, Motorlüfter lief dann auf voller Pulle, aber nichts mehr getröpfelt oder rausgedrückt. Danke für die Tips.

    Das mit der Nummer hat sich aufgelöst, die -09 ist NUR der Behälter, kann aber nicht einzeln, sondern nur in Kombination mit dem Sensor erworben werden und ist dann im Paket die 38916.


    Nun, wenn die Teile stimmen, kann jetzt beim Einbau/Umbau ja eigentlich nur noch irgendwie der Deckel aufgegeben haben, den hole ich heute Mittag bei Benz in H-Döhren und hoffe, dass er dann wieder klarkommt.

    Hallo Leute,


    nun habe ich gleich mal ein technisches Anliegen. Nachdem ich vor ein paar Tagen meinen Ausgleichsbehälter getauscht habe, hat es mir heute bei der Hitze die Suppe aus dem Deckel und dem Schlauch gedrückt. Da ich mir das nicht wirklich erklären konnte, weil alle Anschlüsse soweit passen und das Ganze nun wirklich kein Hexenwerk ist, habe ich noch einmal die Nummern verglichen und siehe da: ich habe FEBI 38809 statt 38916 erhalten.


    Ursache gefunden, dachte ich, ärgerlich, dass ich die Nummern nicht vorher verglichen habe, aber nun gut. Die 38916 hatte ich allerdings gefunden, indem ich die OEM Nummer A 210 500 05 49 ermittelt hatte. Gebe ich diese Nummer ein, lande ich bei FEBI 38916 - nun soll diese aber gar nicht für den E55 zugelassen sein, sondern nur den 430er. Die 38916 und 38809 verweisen aber je nach Quelle teilweise aufeinander, so dass das Ganze für mich vollkommen undurchsichtig wird. So ist bei KfZTeile 24 z.B. die -09 die korrekte Nummer, hat aber als Vergleichsnummer die A 210 500 05 49, die wiederum auf die -16 verweist. Ihr seht, ich drehe mich im Kreis und frage mich nun, was eigentlich die richtige OEM und Vergleichsnummer von FEBI ist.


    Kann mir das jemand evtl. anhand seines WIS ermitteln? Danke im Vorraus.


    WDB2100741B067178


    Mir fällt auch beim besten Willen nicht ein was ich beim Einbau hätte falsch machen sollen, sind ja nur die zwei Anschlüsse unten und vorne sowie der gleiche Überdruckschlauch oben neben dem Deckel.


    Gruß,


    Verkauf die Anlage lieber wieder und lass Dir z.B. vom Anlagenbauer einen Endpott anfertigen, dann verlierst Du nämlich nicht Leistung und die Betriebserlaubnis erlischt, sondern fährst TÜV-konform mit schickerem Sound durch die Gegend. Das mit der besseren Leistung kannst Du Dir auf jeden Fall abschminken, Du wirst Leistung und auch Drehmoment verlieren.


    Weiß ja nicht wo Du wohnst, aber z.B. in Hamburg oder auch in Hannover schauen die jetzt immer mehr nach solchen illegalen Umbauten und legen die Fahrzeuge auch teilweise direkt still. Sobald Schweißnähte zu sehen sind und nichts in den Papieren steht, hast Du manchmal schon verloren.

    Und entlüften tust Du dann wie? Oder hast Du die Sättel auch hinter den Scheiben montiert, so dass die Nippel weiter oben sind? Wie löst Du das mit den Leitungen vom HBZ zum ABS Block?

    Ein relativ einfacher und generell auch sinnvoller Versuch wäre die Drosselklappe ausgiebig zu reinigen, ggf. ist diese stark verdreckt.

    Ich bin das lange gefahren, hatte damit nie ein Problem. Allerdings ist _meiner Erfahrung_ zu dem Thema: Nur die Bremssättel bringen es nicht, wenn dann mit HBZ/BKV von einem Auto wo diese Bremse auch verbaut war sonst fährt sich das matschig.


    Die Leitungen vom HBZ zum ABS Block müssen neu... ich hab dafür damals glaub 204 Leitungen genommen und sie gekürzt...

    Nur, damit ich Dich nicht falsch verstehe: Du bist plug & play W220 HBZ und BKV am 210er gefahren und hast dafür die Leitungen vom 204er verwendet, korrekt?

    Moin Leute,


    habe mich mal hier registriert, weil ich diesen Thread gefunden habe, ich interessiere mich ebenfalls für ein Bremsenupgrade für meinen W210 E55 AMG Mopf.


    Nach aufmerksamem Durchlesen dieses Threads klingen für mich folgende Optionen durchaus interessant:


    1) Umbau auf C32 AMG Bremsanlage mit 345mm

    2) Umbau auf W220 HBZ und BKV


    Dazu hätte ich folgende Fragen:


    zu 1) hier wurde ja öfter geschrieben, dass man die Sättel seitenverkehrt montieren muss, damit die Anschlüsse zum W210 passen, dies aber den Nachteil hätte, dass die Kolben eben auch seitenverkehrt öffnen würden. Dies könnte bei starker Nässe zu Problemen führen. Was für mich nicht ganz aus den Kommentaren hervorgeht: ist dies nun ein theoretisches Problem, dass nur im Extremfall auftreten könnte, wenn es sich z.B. um extreme Wassermengen wie bei Aquaplaning usw.?


    zu 2) Dies habe ich schon öfter gelesen, aber nicht, ob dazu noch umfangreichere Umbaumaßnahmen oder sonstige Anpassungen notwendig sind (Anschlüsse usw.), kann mir dazu evtl. noch jemand etwas sagen oder die Teilenummern mitteilen? Ist es auch möglich erst einmal nur diese Komponenten zu tauschen und dann die Bremsleistung neu zu bewerten?


    Viele Grüße,