Und mal ganz nebenbei ... wäre es schön wenn du dich zu dem Thema vorstellst. Irgendwie habe ich das ganz übersehen das du ja neu bist. Bevor du hier mit weitrechender hilfe rechnen kannst wäre es nett wenn du dich in dem geeigneten Bereich des Forum vorstellest ... dich und dein Projekt ![]()
Beiträge von kaype
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Grade mal geschaut - CLK240 und SL350 haben die selben Motorsteuergeräteteilenummern - implizierte Codierung und dann alles anpassen für den 209 sollte langen.
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kaype so?

In der 2.8 (je nach Stand) geht das über die impliziete Codierung. Damit sollte das Kennfeld doch entsprechend angepasst bzw geladen werden, oder nicht?
Wie ich schon sagte: Kann sein, wenn dann überhaupt so. In der expliziten Codierung einfach auf E37 ändern, ändert nichts an den Kennfeldern.
Es hängt vom Datensatz ab der jetzt drauf ist
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Er hat n 240er und den 209 gab es nur mit me2.8
Ob im Motorsteuergerät E26 oder E37 codiert ist interessiert die Kennfelder nicht. Das ist nur als was sich das MSG zum rest vom Fahrzeug „meldet“ ändert aber nichts an den Kennfeldern - massgeblich nichts an den drehmomentsperren - wenn man nur das ändert kann natürlich das W5A330 drin bleiben aber dann kann man sich den umbau auch gleich schenken meiner Meinung nach.
Es kann sein das die implizierte Codierung das ändert - wie schon geschrieben - aber dann muss in dem Datensatz der E37 auch vorhanden sein.
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Hab mal grade geschaut.
Der M112 E37 im R230 hatte das W5A580 drin und ne 3.27er Hinterachse.
Der M112 E26 im C209 hatte das W5A330 drin und ne 3.46er Hinterachse.
Ich würde SCHWER empfehlen das anzupassen ... das wird sonst viel zu kurz da das W5A330 ja auch nochmal kürzer ist mal ganz zu schweigen davon das es für das Drehmoment vom E37 nicht ausgelegt ist.
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Ernstgemeinter Rat: Bei nem 16 Jahre alten Motor würde ICH den zerlegen, zummindest bis auf den Rumpfmotor, und alle Dichtungen neu machen. Kurbeltrieb kann man ja drinnen lassen wenn man möchte aber zummindest die ganzen Dichtungen würde ICH alle(!) ausnahmslos erneuern.
Software muss ne andere drauf - mit codieren ist das i.d.r. nicht getan das hierdurch die Kennfelder nicht angepasst werden. Wenn der Basisdatensatz vom 3.7er vorhanden ist dann kann man eine impliziete Codierung versuchen und danach alles anpassen auf den 209. Aber wie gesagt ... Codierung von E26 auf E37 langt nicht.
Wenn der 350er das W5A580 Getriebe hatte würde ich auch das umbauen - das macht doch so oder so keinen spaß mit der Kindergarten Hinterachse vom Nähmaschinen M112. Auf 3.06 oder 3.27 - der 2.6er müsste ja die 3.47er Achse haben wenn ich nicht irre. Ich würde ich in jedem Fall wechseln auf was längeres. Dazu das W5A580 Getriebe, blaue Ventile rein, gescheites EGS dazu dann macht das auch Spaß...
grüße, Fabian
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Mal eben damit das nicht falsch rüberkommt - das mit den Schellen ist natürlich eine Zeitwertgerechte Behelfsrep. Je nach dem welcher Schlauch im Eimer ist und welches Modeljahr das ist geht der nämlich zum Kühler im Radhaus und in 9 von 10 Fällen geht die Verschraubung dort nicht auf. Heißt auf gutdeutsch: Leitung UND Kühler und Leitung zum 2. Kühler.
So wars bei meinem Schwiegervater - und das waren mal eben schlanke 1000€ mit ordentlich Rabatt. Das man das nicht zwingend in jeden 211er stecken will wo das gerne mal 5-10% vom gesamtwert darstellt verstehe ich und daher mein Tipp mit den Schlauchschellen.
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Naja ... fährst halt mal und guckst - wenn nix sifft dann alles gut aber ich bin da guter Dinge, wie gesagt - ich hab das schon 3x so gemacht, und das hält - auch lange zeit.
Beim 211er von meinem Schwiegervater ist der schlauch am Kühler weggeflogen weil Daimler den falsch verpresst hat. war nur zu 1/3 aufgeschoben und nicht richtig unter der Verpressung - das hat auch 15 Jahre gehalten

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ja, du hast in der ölpumpe ein druckregelventil!
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Hauptsache die schellen sind vernünftig und sitzen gut und fest - das darf auf keinen Fall abfliegen - da dort aber „nur“ max. 4 bar durchgehen haben die schellen auch nicht abertig viel zu halten
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schelle aufschneiden, schlauch abschneiden, draufstecken, 2 VERNÜNFTIGE Schlauchschellen drum, fertig.
schon 3x gemacht - hatte ich noch nie Probleme mit.
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True…
Außerdem wird damit dann n Fehler abgelegt.
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Schlüssel rein, rumdrehen ... Die Maschine hat beim vorvor-Besitzer Wartungstechnisch derart Hart auf die Fresse bekommen das die das jetzt alles so oder so weglächelt, egal was du machst.
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Mit dem schlüssel...
Das ding stand ja jetzt keine 100 Jahre. Maximal das Spritpumpenrelais kannst du zücken ... und dann eben 30 sekunden orgeln bevor du mit sprit durchfeuerst damit er öldruck aufbaut - macht aber nur sinn wenn man weiß das das Rückschlagventil defekt ist ansonsten steht das öl exakt dort wo es auch stand als du ihn abgestellt hast.
Wenn der 10 Jahre stand kannst 8 kerzen rausdrehen und bischen öl pro zylinder verteilen und kurz bissi durchkurbeln lassen aber doch nicht weil der paar monate mal stand... was soll da passieren?
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Wenn die Pellen nicht drin stehen - eintragen.
aber wenns die 8.5 und 9.5 x 19 sind isses doch kein Thema?
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die frage ist welche st4 - 8.5x19 und 9.5x19 ist kein problem mit der eintragung
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Limas werden auch gerne durch defekte Batterien oder kaputte Massebänder zerstört weil sie nonstop auf 100% laufen
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So habe jetzt mit S2P telefoniert und habe es ihm so telefoniert, wie ich es Euch erklärt habe.
Antwort war: Das werden Späne vom Kurbeltrieb sein. Komplette Überholung des Motors 15-20k...
Hat er auch erklärt wie die da hoch kommen sollen nachdem es durch den Ölfilter geflossen ist?
Das Öl wird von der Pumpe angesaugt und durch den Filter gedrückt und dann überall zum Schmieren über die Ölkanäle hingeführt - gefiltert - und fließt dann in die Ölwanne ab und der Kreislauf beginnt von neuem. Wie kommen da Kurbelwellenspäne in den Kopf?
Filter rausmachen und in den Filter gucken - Filter aufschneiden und auseinandere ziehen - dann müssen da ja übel viele Späne drin sein.
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Ich wollte nur wissen, wieso er es nach dem Ölwechsel kurze Zeit nicht mehr macht. Vielleicht hat ja jemand dazu eine Erklärung. Mehr nicht.
Wozu? Interessiert doch Null? Es bringt dich nämlich nicht weiter...
Ventile Prüfen und ggf. Köpfe überholen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Laut WIS ist das übrigens auch genau das was man tun soll wenn da mehr als ein Ventil klappert...
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Ich kann nicht ganz verstehen warum eine Werkstatt, die so eine spezialisierte Arbeit machen soll, sich nicht an die Vorschriften vom Hersteller hält.
?!
grüße, Fabian
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Ventile... Also quasi das am anderen ende vom Hydro was klappern kann.

Vorab:
Philipp, bei aller liebe, aber deine Art - und das Thema hatten wir schonmal - schreit halt förmlich danach dich zu ignorieren.
Du hörst nur das was du hören willst, sonst nix. Machst lieber gefühlt 20 ÖLWECHSEL um ein mechanisches Geräusch zu beseitigen.
Mehr als ne Pfuschreparatur ist das nicht, ist jetzt oft genug gesagt worden und hat nichts damit zu tun das Problem zu beseitigen.
Köpfe runter, Ventile raus und messen. Der Tassenstößel berührt von der einen Seite die Nockenwelle und von der anderen den Ventilschaft. eine Seite hast du ausgeschlossen also bleibt nur noch die andere.
Was solls sonst sein, das Geräusch kommt von den Köpfen und scheinbar ja nicht von oben sondern von unten.
... oder halt so fahren.
Was die Nockenwellenversteller damit zu tun haben sollen erschließt sich mir nicht aber OK - die neu zu machen ist ja auch nie verkehrt (außer für den Geldbeutel)
grüße, Fabian