Wenn es einer wissen will, findet man bei so gut wie jedem Fahrzeug oder Fahrer was.
Im Alltag halte ich es für unrelevant.
Wenn es einer wissen will, findet man bei so gut wie jedem Fahrzeug oder Fahrer was.
Im Alltag halte ich es für unrelevant.
Vorallem, welcher Polizist schaut nach der Batterie im Fahrzeugschlüssel?
Fahren wir in den Oldtimerbussen, da es Dieselpest vermeidet. Wenn eine Standheizung damit läuft, riecht es stechend nach heißem Kerzenwachs. Sonst gibt es da nichts negatives zu berichten. Einer hatte mal in seinem 2.5TDi davon berichtet, dass es ihm damit alle Dichtungen der VEP zerschossen hatte. Bis auf ihn bist du der Zweite von dem ich sowas höre.
Stahlwolle für eine hohe Kondensationsoberfläche reinstopfen ![]()
Aber mal ohne Spaß. In einer rudimentären Destille aus Kupferrohren funktionieren eng zusammengerollte Kupfermatten im Steigrohr wunderbar als Rückflusskühler.
Wenn man mit einem Temperaturfühler das Ende vom Steigrohr auf knapp unter 79°C erhitzt, schafft man im ersten Durchgang den Hub von 12% auf 93% Alkoholgehalt.
Mit der Stahlwolle würdest du die Oberfläche in der KGE vervielfachen und so die Wahrscheinlichkeit massiv erhöhen, dass Öl daran kondensiert und seinen Weg zurück in den Ölkreislauf findet.
Beim Rückflusskühler ist eine maximal große Oberfläche und die Temperatur essentiell, gleichzeitig würde sich der Gegendruck qausi nicht erhöhen. Es muss jedoch unter allen Umständen verhindert werden, dass Stahlwolle in die Ansaugung kommt.
Da würde ich, damit mein Hirn Ruhe gibt, mit einem kleinen Filter experimentieren, der bei den Abgasmessern die Technik schützt. Da kann man ganz leicht durchpusten und viel sollte nicht durch die KGE gehen.
So mal mein Brainstorming beim morgendlichen Kaffee ![]()
Er meint bei einer statischen Drehzahl auf Volllast dürfte es keinen Unterschied machen.
Bei VW wäre dies eine typische Fehlerbeschreibung für ein Problem mit der Wegfahrsperre. Bei Mercedes dürfte da jedoch nichtmal der Anlasser drehen, sofern du überhaupt eine Wegfahrsperre hast.
SO hätte des ab Werk kommen müssen.
Zuletzt Online am 26. August 2025
Dann nimm dir einen Laubbläser, Nasssauger mit dem Pusten kann etc. und gibt etwas Druck vom Endrohr auf den Auspuff.
Dann kannst du leicht mit Spüliwasser nach der Undichtigkeit suchen.
Wenn der Krümmer wirklich undicht ist, solltest du es unter der Haube bei laufendem riechen können.
Vor der Lambdasonde wird auch korrigiert und da auch vor Kat sollte es keinen Einfluss auf die AU haben.
Außer es ist so hart undicht, dass du an die Regelgrenzen stößt, aber des sollte man wiederum meilenweit hören.
Wenn man eine Undichtigkeit bei der AU merkt, dann in aller Regel nach dem Katalysator.
Hatten wir hier erst kürzlich an den Halterungsstiften
Schonmal das Druckregelventil geprüft?
Ich lieb das Zeug, als noch Asbest drin war war das noch besser. Vor allem das „flupp“ wenn’s rausfliegt 😅
Ich schreibe hier lieber nicht, was man damit alles wieder dicht bekommt.
Und bei der nächsten Kontrolle wird dir vorgeworfen am Auspuff manipuliert zu haben......
mfg maik
Mit GunGum sagt wieder niemand was ![]()
Hatten mal so ein Phänomen an einem OM612, da war ein Injektor defekt.
War bei der Rücklaufmengenmessung sofort zu sehen.
Hast du ein Endoskop?
Dann kannst du dir mal die Ansaugwege ansehen und auch mal in die Zylinder schauen.
Ok, da ist Mercedes eher unempfindlich.
Grad Hyundai ist da ein Krampf mit dem Gaspedal und einige VAG Produkte.
Die Gemischkorrekturwerte, auch gern Trimmwerte genannt. Gibt einen kurzzeitigen Wert und einen Langzeitwert.
Der Lambdawert wird aus dem Abgas gemessen, aber für Drehzahl, Motortemperatur, Fehler auslesen und Regelkreisprüfung ist der OBD Tester angesteckt.
Eher Undichtigkeit nach der Lambdasonde.
Vor der Lambdasonde würde diese den zusätzlichen Sauerstoff erfassen und das Gemisch entsprechend korrigieren.
Was sprechen die Korrekturwerte?
Tank stand evtl. länger offen, dazu nicht mehr taufrische Einspritzdüsen, wenn ich mal in die Glaskugel raten müsste