Beiträge von kaype

    Ich empfehle dazu die Seite von Hans Hehl:

    http://www.hehlhans.de/motorg55-7-3.htm

    er hats bei 80.000 abgesaugt und untersuchen lassen, das Öl hatte noch volle Schmierwirkung.

    Ich persönlich würd es wechseln da es bei unseren Laufleistungen sicherlich genug Abrieb im Öl gibt sodass ein Wechsel Sinnvoll ist. Vorgesehen ist es allerdings nicht und ob ein Lader daran direkt stirbt glaube ich auch nicht ... Fürs gewissen isses aber in jedem FAll gut :D

    Sind alles in der Basis die selben Motoren.

    Die M116/M117 sind schon sehr robuste Motoren, allerdings kann die KE-Jet bei langen Standzeiten echt stressig sein und die wenigsten kennen sich da wirklich noch mit aus. Das da mal eine Werkstatt noch das Prüfequipment hat oder gar Druckmesser für Kaltlaufregler und Co ist echt selten.

    Wir haben einen M117 im 560SL R107 und der läuft butterweich wie er soll ... aber wenn das mal nicht der Fall sein sollte dann muss man schon echt gezielt vorgehen um Fehler zu finden, sind halt die ersten Elektronischen Motorsteuerungen die es überhaupt gab, allerdings läuft die Maschine auch rein mechanisch wenn es sein muss.

    Kurzum: wenn er gut läuft kein Problem, wenn er zickt kann es durchaus stressig sein den Fehler zu finden wenn man niemand an der Hand hat der sich mit der KE-Jet auskennt.

    grüße, Fabian

    Wer bei den Original BBS Felgen von damals Schlaggewichte aufs Felgenbett kloppt gehört echt gesteinigt *seufz*

    Ich hab für meinen Makellosen Satz 16" 3-teilige BBS Kreuzspeichen schmale 1500€ auf den Tisch gelegt. Wenn die Felgen gut sind ist das ein nicht ganz zu unterschätzender Wertfaktor.

    Soweit ich weiß geht es nur mit Chiptuning. Wir haben das bei nem Bekannten gemacht und da wird der DPF in der Software immer noch angezeigt ... Beladungszustand ist aber immer 0% und die Druckwerte der Druckfühler sind fest.

    Das Lenkradschloß sitzt relativ locker in der Führung, der Bolzen der da durchgeht verhindert nur das das Lenkradschloß raus kann, der Bolzen kann aber nicht entfernt werden wenn das Schloß verriegelt ist. Wenn das Lenkradschloß im eingebauten Zustand verriegelt ist hilft eigentlich nur Lenksäule ausbauen (brauchste aber ne Bühne für) und abflexen. Danach ist natürlich ein neues fällig. Der VorMopf hat eigentlich das fette Lenkradschloß drin, das ist eigentlich ziemlich massiv ... 2001 kamen andere Lenkradschlößer (wie im 203 / 211 ... außer der Wagen hatte Memory) die sterben gerne mal, vor allem wenn das Lenkrad eingeschlagen ist wenn man den Wagen abstellt.

    Wenn das Schloß keine Rückmeldung gibt müsste das aber im Fehlerspeicher abgelegt sein.

    Wir hatten mal einen 270CDI da war das schloß verklemmt weil der Wagen eingeschlagen an nem Hang stand ... da ist auch nichts passiert wenn man den SChlüssel eingesteckt hat. Erst als ein 2. Mann das Lenkrad entlastet hat und der Schlüssel eingesteckt wurde hats entriegelt. Seitdem hängts neben der Lenksäule ... damit FALLS es kaputt geht die Lenksäule nicht raus muss.

    grüße, Fabian

    WD40 ins ZÜNDSCHLOSS???
    Da ist fast ausschließlich Elektronik drin, und davon nicht zu wenig.
    Als erstes mal das Zündschloß zerlegen und das WD40 da wieder raus holen!

    Dann Zweitschlüssel testen um raus zu kriegen ob Schlüssel oder Schloß schuld sind. Der Schlüssel funktioniert auch ohne Batterie, die braucht er nur zum öffnen und für die EDW, der Schlüssel funktioniert über induktion/transponder.

    Ich hatte schon schlüssel da war die Transponderspule ab aber auch schon schlösser da war die Spule zum Entriegeln defekt.

    Ist ein Fehler abgelegt? Ins EZS kommst du mit der Diagnose auch ohne Zündung rein

    grüße, Fabian

    Das hört sich jetzt schon anders an, aber da muss ich mich dann wundern warum du schreibst:


    Mindesten1 Stunde Arbeit 98.- Euro
    14 Liter Öl 7G 266,- Euro
    Reiniger 15,00 Euro
    Filtersatz 41,- Euro

    Ich verstehe deine Punkte mit "Kleine Werkstatt" "will bezahlt werden" "so funktioniert es halt nicht" und gebe dir da völlig recht. Nur muss man dann, grade in einem Forum wo eine eingeschworene Community zugegen ist auch mit offenen Karten spielen.

    Ich habe in meinem Bekanntenkreis selbst einen Werkstatteigner und kenne die Margen auf Ersatzteilen und Verbrauchsmaterial relativ gut weil ich oft über Ihn teile bestelle darum stößt mir das etwas übel auf wenn du uns hier weiß machen willst das 14L ATF mit Freigabe 236.15 266€ kosten wenn sie in der realität für den Endkunden im Netz für keine 100€ zu haben sind. Du schreibst mit deinem letzten Posting also relativ deutlich "Material kostet mich 100€, 320€ ist für meine Werkstatt und Lohn!" und diese Transparenz hätte ich mir in deinem Ersten Posting zur Kostenrechnung gewünscht und nicht im nachgang.

    Meinetwegen kannst du 800€ für eine Spülung verlangen weil du das besser machst als jeder andere, dann rechtfertige es aber nicht mit dem Materialpreis sondern weil du meinst deine Arbeit und die heiligen Hallen in denen deine Bühnen stehen sind das wert und nicht anders.

    grüße, Fabian