Macht nahezu jede Landmaschinenwerkstatt ... habs selbst zwar noch nicht ausprobieren müssen aber in der Oldtimerszene wird das gerne dahin gegeben. Die Kürzen und Wuchten ständig Antriebswellen für Aufsätze von Trakoren etc.
Beiträge von kaype
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nach dem codieren muss immer(!) ein Reset aufgesührt werden.
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Was für Batterien hast verbaut?
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Achja ... ME2.0 ... sorry, stimmt. Hatte 2.8 im Kopf.
Ja das ist wohl wahr... wobei ich mittlerweile dafür auch das Equipment habe das relativ stressfrei zu machen
... aber ME2.0 ist halt schon n ziemlich alter Klumpen..."Kabelbaum" ist nett gesagt, das sind 2 einzelne Kabel ... Mittelkonsole runter, ran an den Sitz, fertig

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Jep, korrekt

Die Dichtung sitzt, jedenfalls beim M112/M113, immer an dem Rohrstück das in die "hintere" Kammer geht. Für das Problem ist es also unerheblich ob die Pumpe noch den Trichter in die vordere Kammer hat oder nicht.
Bei den anderen Motoren weiß ich es nicht, hab nur geschaut wo die Dichtung überall verbaut ist aber gehe einfach mal davon aus das die Konstruktion überall identisch ist.
Und ganz ehrlich: Diese Dichtung bricht nicht einfach so, die wird halt steinhart und WENN man dann da bei geht kann sie brechen ... und man sollte sie tauschen. Aber warum sollte ein Dichtung die seit 15 Jahren an einem Ort sitzt überlegen von jetzt auf gleich in 2 Teile zu zerfallen obwohl sie nicht bewegt wurde? Und wenn man da bei geht macht man sie halt gleich neu. Ich finde das Problem Null so Problematisch wie das hier behandelt wird. Wie gesagt, die M112/M113 würden REIHENWEISE sterben wenn das ein Akutes Problem wäre.
grüße, Fabian
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Die Ölwanne orientiert sich doch an der Karossierie ...
Motoren mit dem O-Ring an der Ölpumpe:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. gruß
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Öldruckschalter hat nur der G55 und der SLK55 wenn ich mich recht entsinne. Ist aber auch nur ein Schalter und kein Druckmesser.
Anschluss dafür ist vorne am Stirndeckel paar cm unterm Ölfilter.
Ich halte das nach wie vor für Überbewertet... dieses "Problem" hätte JEDER M112/M113 im W211/W203/R230/W209 von 2.4L V6 bis zum 55k ... und wenn ich eins noch nicht gehört habe sind das regelmässig sterbende V6/V8 in den genannten Modellreihen.
grüße, Fabian
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Da frag man sich wozu es hier diesen Thread gibt: [AMG V8 Kompressor, V12 BiTurbo] Steuergeräte für Motor und Getriebe (EGS52)

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Bei meinem w220 mopf v8k ist es der identische ölmessstab vom e55amg w210 , nur am Rande angemerkt
Du hast ja auch die große Ölwanne unterm 220er und nicht wie die 211/219/230 Piloten die mit 2-teiligem Ölsumpf.
Ich checke das Öl immer über das Service Menü,
Motor aus, Schlüssel Stellung 1, 3x Km rückstellKnopf drücken, dann 1xlenkrad Pfeil nach oben, jetzt Zündung an und du siehst wie viel Liter Öl drin sind.
Das greift trotzdem auf die selben Sensordaten zurück... wird nur anders angezeigt.
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Björn fragen

Wenn der es nicht weiß, weiß es niemand

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SD und KI greifen doch auf den selben Sensor zurück... was bitte soll da ne SD bringen?
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Ich blick nicht durch ... Wieso erneuert man die Stabis? Das doch riesen Sackgang? Dafür muss beim 211er doch die halbe hinterachse raus oder irre ich grade? Der läuft doch hinten ÜBER der Achse lang???
Nenn bitte mal Teilenummer von den Sachen die gewechselt wurden... ich glaub das hat hier ein enormes Missverständniss was überhaupt was ist an der VA.
grüße, Fabian
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Weil das Gelenk in die andere Richtung belastet wird und das fett auf die andere Seite gepresst wurde.
Was hast den jetzt schon direkt getauscht? Ich bin mittlerweile dazu übergegangen einfach bei ausgeschlagenen Gelenken alles zu machen...
Zugstrebe, Traggelenk unten, Traggelenkoben, innere&äußere Spurstange.
Die Zugstreben kosten knapp 200€ bei Daimler und es gibt sie NICHT im Zubehör da AMG spezifisch. Was genau da anders ist weiß ich nicht, die AMGs haben aber andere Teilenummern als die "normalen".
Traggelenke unten und oben kosten paarweise von Lemförder um 50€
Satz Spurstangen (alle 4) kosten von Lemförder 80€
Da die Zugstreben meist eh fritte sind (Hydrolager geplatzt oder gelenk ausgeschlagen) macht man die anderen Sachen einfach mit, hat nur 1x den Stress mit Spur einstellen und die nächsten 100.000km ruhe.
Die inneren Lager der unteren Querlenker sind Vollgummilager, die sind i.d.r. völlig Problemfrei. Gleiches gilt für die fetten Koppelstangen.
Also... was wurde alles getauscht?
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Das sind Kugelkopfgelenke, da muss nix eingefedert festgezogen werden, das betrifft nur die inneren Gelenke der Querlenker und Zugstreben. Aber von da kann nix knarzen...
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es gibt doch nur 6 gelenke und davon hast 2 nicht gemacht redest aber von "ziemlich alles"? Die oberen kosten doch keine 50€ zusammen... mach die neu, das kannst auf der bühne nicht testen ob die ausgeschlagen sind weil die wegen dem Dämpfer TOTAL unter feuer stehen.
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Mit "oder so ähnlich" kann man wenig anfangen. War die MKL an? Lastbegrenzung Aktiv kenne ich und habe ich schon öfter gesehen, war aber nie wirklich wild.
ESD nicht angesteuert habe ich so noch nie gelesen aber das hört sich dann nach defekter ESD an ... spühlregelventil habe ich noch nie gehört?! Bitte mal mit ner SD auslesen und fehler hier EXAKT posten.
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Federn ermüden grundsätzlich nicht, es sei den sie werden überdehnt. Wenn dann brechen sie aber das i.d.r. auch nur wenn so korrosions ausgesetzt sind.
Wir haben im Oldtimerclub mal 2 Fahrwerksfedern aufm technischen Prüfstand gehabt ... eine Nagelneue und eine 35 Jahre alte. Waren messtichnisch nicht zu unterscheiden. Ging dabei um eine Diskussion ob man Federn Paarweise tauschen oder einzeln.
grüße, Fabian
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Kompressor und Evo haben doppelte, davon habe ich gesprochen. Grundsätzlich hast du aber natürlich recht, auch ein Sauger kann leichten Überdruck im Saugrohr haben aber ich glaube nicht daran das das genügt um Ventile aufzudrücken. Ich denke auch eher das es wegen der Überschneidung und dem scharfen Nockenprofil ist. Die Nocken haben ja eine regelrechte "Sprungschanze" damit das Ventil aufspringt.
grüße, Fabian
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