Beiträge von Simon85

    Meiner hat das Problem auch aber nur extrem sporadisch, dass die Pumpe mal jault. Behälter ist neu und gespühlt ist das System auch. Da es nur sporadisch auftritt, denke ich mal die Pumpe ist ok und es kommt irgendwo Luft ins System.

    Ich habe den 156.985 und damit die gesteckte Leitung an der Pumpe mit einer Rohrschelle. Ich habe ja auch fast die Zuleitung von Behälter zu Pumpe in Verdacht. Alles andere steht ja unter Druck und würde siffen...

    Aber so wie ich es verstehe ist der Fehler bei euch ja dauerhaft vorhanden.

    Hier war es am Ende das Lenkgetriebe: Replacing Rack and Pinion on C Class Mercedes

    Das hoffe ich mal nicht...

    VG Simon

    Hier noch mal die versprochenen Bilder. Sieht für über 150.000 km wirklich top aus.

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    Hier noch mal ein Bild von dem Spezialwerkzeug für die vorderen Schrauben. Gekürzter Torx Bit mit aufgepresster 10er Mutter. Zusammen mit einem Ringratschenschlüssel der Gamechanger.

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    Einen Tip habe ich noch, die markierte Schraube sollte laut EPC eine M6x28 sein. Bei mir war aber eine M6x22 verbaut. Hat nicht mal 8 Nm ausgehalten bevor sie durchdrehte. Mit der M6x28 konnte ich es zum Glück retten. Spannend wie vermutlich ab Werk eine falsche Schraube reinkommen kann...

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    VG Simon

    Als mein c204 mit m276 noch relativ neu war und junge Sterne Garantie hatte, wurden die Sonden auf Garantie damals schon mehrfach getauscht. Die Dinger gehen eigentlich regelmäßig kaputt. Als ich dann aus der Garantie raus war und ich ernüchternd feststellen musste, was diese Sonden kosten, habe ich einfach zwei gebrauchte Sonden bei ebay gekauft. Diese halten toi toi toi, jetzt schon einige Jahre und fast genauso lang wie Mercedes Neuteile :D

    Das Schichtladesystem des m276 ist einer der größten Mängel von diesem Motor. Entweder gehen die NOx Sensoren oder die temperatursensoren oder die Katalysatoren kaputt. Kann ich leider auch ein Lied von singen...

    VG

    Mal ne ganz blöde "Anfänger-Frage": Bei unseren Kisten werden ja viele Komponenten mit Silikon eingedichtet. Ich kenne vom Oldtimer nur Dichtungen, daher ist das Kleben für mich "relativ neu"...

    Ich verwende für Differential und Motor Loctite SI 5970. Wenn ich den Deckel damit eindichte, wie lange muss ich warten bis ich Öl einfüllen kann? Habe bisher immer 24 Stunden geartet, aber nächsten Samstag solls eigentlich schnell gehen und das Ding raus aus der Garage. Aus dem Datenblatt werde ich dazu nicht richtig schlau...

    Wie macht ihr das? Lieber warten oder geht´s auch nach 2-3 Stunden?

    VG Simon

    kaype Danke, so werde ich es machen. Kenne es nur von meinem Oldtimer so, dass man die Pumpe befüllen muss weil sie sonst nichts ansaugt. Aber davon habe ich beim m156 noch nie was gelesen.

    C63 BS Black ich habe das Halteblech des Lenkgetriebes und den Stabi weggebaut. Den Motor habe ich, ohne die Motorlager zu lösen, ein paar mm angehoben. Natürlich nicht übertieben um die Lager nicht zu beschädigen. So kommt man mit selbst gebastelten Spezialwerkzeug an die 4 vorderen Schrauben. Aber etwas fummelig.

    Diggenzack Wie du das mit montiertem Lenkgetriebe Halteblech und Stabi geschafft hast ohne den Motor anzuheben, ist mir komplett schleierhaft. Entweder bist du der Schraubergott oder hast einen Hang zur Selbstgeißelung :D Wie auch immer Respekt.

    Ich meine das Ergebnis ist top, der Motor sieht absolut jungfräulich aus mit seinem knapp über 150.000 km. Da drin sieht alles aus wie neu. Keine Ablagerung, kein gar nichts. Wenn ich dran denke, mache ich noch mal ein Foto.

    Aber das Problem mit der Ölstandsanzeige bleibt eben. Vermutlich muss ich beim nächsten Ölwechseln, den Sensor angehen. Das ist natürlich ohne die komplette Ölwanne zu demontieren eine riesen Fummelei.

    By the way, ich habe nicht das komplette Öl abgelassen, was ja auch keinen Sinn macht, da das Öl in der vorderen Ölwanne trotzdem stehen bleibt. Ich habe einfach nur die vordere Ölwanne vorsichtig demontiert und das Öl nur im vorderen Sumpf ablaufen lassen. Da sind ca. 2 Liter drin. Sprich jedes Mal wenn man einen Ölwechsel macht, bleiben alleine hier zwei Liter Altöl im Motor. Tasos hatte ja schon mal angemerkt, dass es hier sogar ein vorgegossenes Gewinde für eine Ablassschraube gäbe. Aber man kommt natürlich super bescheiden dran um das Öl hier auch tatsächlich zu wechseln.

    VG Simon

    Also in meinem Sieb ist einfach mal nix. Ein paar einzelne Dichtmittelreste...

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    Ich habe das Sieb nicht mal zerlegt, sondern nur ausgeblasen. Daran kann es also nicht liegen. Vermutlich doch der Sensor kaputt.

    Leider schaffe ich es heute nicht mehr alles wieder zusammen zu bauen. Kann ich das ganze ohne Öl für ne Woche stehen lassen? Oder kann die Ölpumpe leerlaufen? Muss man sie entlüften?

    Oder einfach nächsten Samstag Deckel drauf Öl rein und starten?

    Vielen Dank.

    VG Simon

    Besten Dank, Christian.

    Ja, solche Bilder habe ich im Internet auch schon gesehen, ob das jetzt wirklich den Durchfluss drosselt wer weiß...

    Aber du hast auf jeden Fall recht, das muss kontrolliert werden. Hatte ich sowieso immer schon mal vor.

    Ich denke mal, da muss auf jeden Fall Stabilisator und Lenkgetriebe abgesenkt werden, damit man an den Deckel vernünftig dran kommt?

    Ich hoffe mal der Vorderachs Rahmen muss nicht abgesenkt werden?

    Besten Dank.

    VG Simon

    Grüß dich, Christian,

    Ja, die Pumpe sitzt vorne und im Gehäuse sind zwei einzelne Pumpen verbaut. Die eine Pumpe saugt den Sumpf vorne ab und drückt ihn nach hinten. Die zweite Pumpe saugt hinten an und drückt es in den Ölkreislauf.

    In der Theorie klingt es irgendwie logisch. Wenn die vordere Pumpe nicht genügend nachfördern kann, dass dann hinten der Ölstand zu weit absinkt.

    Es ist auch bekannt, dass sich im Sieb der vorderen Pumpe Teile sammeln, wie Dichtmittelreste oder die Gummierung der Kettenräder. Aber ob das wirklich so viel sein kann um die Pumpe komplett zu blockieren. Davon hätte ich noch nie gehört.

    Es sei denn, irgendjemand hätte 5 kg Silikon Dichtmasse verwendet. Bei meinem Motor aber eher unwahrscheinlich. Zumindest wäre mir nichts aufgefallen, was unsachgemäß abgedichtet wäre.

    VG Simon

    Hallo Zusammen,

    vorweg, dass der Ölstand beim M156 ein Mysterium sein kann ist mir bewusst. Ich messe immer mit einem Messstab OHNE Dichtringe und halte mich genau an die Vorgaben beim Messen. Also Betriebswarm abstellen 5 Min warten auf ebenen Grund.

    Normal stelle ich den Ölstand immer penibel genau auf Maximum. Dabei habe ich es 2 mal erlebt, dass sporadisch eine Displaymeldung kam: "Bei nächsten Tankstopp Ölstand kontrollieren"

    Jetzt habe ich den Ölstand auf 2/3 eingestellt, und die Meldung kommt jetzt bei jeder Fahrt.

    Betriebswarm im Leerlauf zeigt das Diagnosesystem an, dass der Ölstand OK ist, wenn man die Drehzahl im LL erhöht springt er nach 2-3 Sekunden auf NICHT OK. Klar, die Pumpe saugt den hintern Sumpf etwas stärker leer bei höherer Drehzahl.

    Kennt das jemand? Ölstandschalter kaputt? Oder kann es sein, dass das Sieb der vorderen Pumpe verstopf ist, die den vorderen Ölsumpf nach hinten pumpt? Hätte ich aber noch nie gehört, dass die komplett dicht gehen. Wobei ich öfter mal meine vom Ölfiltergehäuse so ein seltsames "Schmatz-Geräusch" zu hören...

    Von defekten Schaltern hört man öfter, aber er scheint ja zu schalten.

    Ach ja, es ist ein 2011er c63 also noch ohne die Abstandshalter unter dem Ölstandschalter.

    Besten Dank.

    VG Simon

    Mein gemessener 500ps C63 ist jeden 507 davon gefahren ;)

    Ich glaube das ist wie WDB203 sagt, die Prüfstandsmessungen beim Sauger sind mit Vorsicht zu genießen. Vielleicht hat deiner auch viel mehr PS als 500:/

    Ich habe übrigens mal die alte blaue Physik Formelsammlung ausgegraben und mit völlig absurden Annahmen die Leistung berechnet die man durch einen erleichterten Kurbeltrieb mehr hat.

    Also z.b. die 3 Kg liegen komplett als Punktmaße auf dem Außendurchmesser der Welle...

    Im 1ten Gang beschleunigt man von 1000 -7200 U/min. in 2 Sekunden..

    Ergebnis 5,4 PS im ersten Gang bei 7200 :pfeif:

    Vielleicht doch alles Marketing ^^


    Ich hatte übrigens mal die Gaspedalkennlinie 2 codiert ohne den Parametersatz zu ändern. Das geht gar nicht... Auto hat vielleicht noch 150 PS und nimmt überhaupt kein Gas an. Es scheint also kein vernünftiger Datensatz in meinem Parameterstand hinterlegt zu sein. Fühlte sich an wie eine Art Notlauf.


    VG Simon

    Codierung ist gleich für P61/P98/923 bei Pedalkennlinie (Kennlinie 2, bei "Serie" Kennlinie 1)

    Trotz der laut Prüfstand rund 30 PS geringeren Leistung war mein P31 im direkten Vergleich nicht nur deutlich aggressiver, sondern auch schneller.

    Wenn wir beispielsweise im 3. Gang nebeneinander gestartet sind, ist meiner jedes Mal sofort deutlich vorgesprungen. Es wirkte fast so, als hätte der andere C63 eine kurze Verzögerung, bevor er richtig loslegt. Diesen Vorsprung konnte meiner anschließend auch halten bzw. weiter ausbauen

    Vielleicht hat dein Kumpel zwar Software, aber die falsche Gaspedalkennlinie ^^

    Nein, Spaß beiseite. Ich habe in meinem Oldtimer die Schwungscheibe von 10 kg auf ca. 6 kg erleichtern lassen. Natürlich sind die geringeren rotierenden Massen ein deutlicher Vorteil. Auch extrem leichte Felgen wie Paul ja schon angesprochen hat, merkt man.

    Jetzt habt ihr es auf jeden Fall alle geschafft, dass ich eigentlich Bock auf einen Performance Block hätte ^^

    Mein 457 PS Coupe macht die 100 200 leicht bergauf in knapp unter 10 Sekunden. Ich glaube so schlecht bin ich da gar nicht unterwegs.

    Aber man merkt beim Durchbeschleunigen auf jeden Fall deutlich den Punkt, wo er die Drosselklappe bei ca. 4000 Umdrehungen wieder leicht zumacht. Man merkt richtig, wie sich die Leistung aufbaut und immer weiter aufbaut und ab ca. 4000 Umdrehungen einfach stagniert. Das würde mir schon reichen, wenn er einfach voll durchziehen würde.

    VG Simon