Wassergekühlt - auch nicht schlecht.![]()
Beiträge von mp3
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Darf ich bei euch als Hilfsarbeiter mitmachen?
Habe leider nur ganz alten und klobigen Lötkolben. Ich lerne schnell

Da kann ich mithalten.
500 Watt Lötkolben - Anheizzeit ne viertel Stunde.

Überbleibsel aus einer Klempnerei.
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Ich könnte ja meine einfach nachbauen...... Hab schon mal einen Blick rein geworfen.
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Na geht doch. Perfekt.
Ich habe leider weder Schaltplan noch Vorbild. Lötstation ist vorhanden.
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Ähm,... ich habe die auf Lager mittlerweile. Ich baue die für meine anderen Forumsfreunde um von Bi-Metall auf elektronisch.
Sind Spannungskonstanter für Tank/Temp-Anzeige in den 60er/70er Jahren.
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Ach so echt? Warum denn nicht?

Weil das "how to do" nicht da ist.

Ich kann nur sowas...
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Irgendwas mit 12.9 und Feingewinde und ab dafür. Fertig.
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Du meinst nicht etwa Einziehmuttern / Einnietmuttern? Habe ich im Commodore überall gesetzt anstatt Metallschneidschrauben.
Aber nur bis M6.
In dem Durchmesser wirste da mit dem Presswerkzeug nicht hinkommen.
Gibts die überhaupt so groß.
edit: Doch zumidest bis M12 aber wahrscheinlich nur Normalsteigung.
Und wenn die Mutter dann doch mal wieder im Sack ist, gute Nacht.
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Ich werte eine solche Lösung nicht pauschal ab.
Ob das nun eine aufgeschweißte Mutter ist oder nicht, ist doch wurst.
Vielleicht wäre eine aus zwei Muttern geschweißte Langmutter und längere Schraube noch was...
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Also die Idee mit durch den Kofferraumboden gefällt mir auch besser.
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Und wie verhindert man das erneute "defekt gehen"?
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Passiert öfter bei 700nm das die abreißt.
Bei meiner Limo hat es Hakan damals über den Kofferraum gemacht. Loch in Kofferraum Boden.
Die Schraube reißt, oder geht das Gewinde im Sack?
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... Mr Do it ...
Alter, ... bist Du jeck?
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Mir hat mal einer erklärt das es einfacher wär direkt nen Mopf zu kaufen 🤷🏻♂️🦥
Du vergißt dabei aber, das Du dann vorher erst den Vor-Mopf verkaufen mußt.

Der Aufwand kann in ungeahnte Höhen gehen... von wegen "letzte Preis" und so...
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Selten so eine geile Unterhaltung während meiner Pause gehabt. Bitte nicht aufhören....und bitte kümmert sich jetzt jemand mal drum dass der gute Mann sein Problem gelöst bekommt!

Na gut...
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Warum sich da in Bezug auf Autobatterien nichts bei den Fahrzeughersteller tut, frage ich mich schon lange.
Ich frag mal, .... ihr habt aber keine Lademanagemaent wie ich z.Bsp. im 212er, oder?
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Na, ihr seht also, ... nicht mal googlen kann ich.

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Na na na, ist die Hand auf dem Weg nach oben?
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Google Mal was Plug Play ist
Not to be confused with Universal Plug and Play.
For the legacy extension specifications developed by Intel and Microsoft, see Legacy Plug and Play. For plug and play game or system, see Handheld TV game. For the startup accelerator, see Plug and Play Tech Center.
In computing, a plug and play (PnP) device or computer bus is one with a specification that facilitates the discovery of a hardware component in a system without the need for physical device configuration or user intervention in resolving resource conflicts.[1][2] The term "plug and play" has since been expanded to a wide variety of applications to which the same lack of user setup applies.[3][4]
Expansion devices are controlled and exchange data with the host system through defined memory or I/O space port addresses, direct memory access channels, interrupt request lines and other mechanisms, which must be uniquely associated with a particular device to operate. Some computers provided unique combinations of these resources to each slot of a motherboard or backplane. Other designs provided all resources to all slots, and each peripheral device had its own address decoding for the registers or memory blocks it needed to communicate with the host system. Since fixed assignments made expansion of a system difficult, devices used several manual methods for assigning addresses and other resources, such as hard-wired jumpers, pins that could be connected with wire or removable straps, or switches that could be set for particular addresses.[5] As microprocessors made mass-market computers affordable, software configuration of I/O devices was advantageous to allow installation by non-specialist users. Early systems for software configuration of devices included the MSX standard, NuBus, Amiga Autoconfig, and IBM Microchannel. Initially all expansion cards for the IBM PC required physical selection of I/O configuration on the board with jumper straps or DIP switches, but increasingly ISA bus devices were arranged for software configuration.[6] By 1995, Microsoft Windows included a comprehensive method of enumerating hardware at boot time and allocating resources, which was called the "Plug and Play" standard.[7]
Plug and play devices can have resources allocated at boot-time only, or may be hotplug systems such as USB and IEEE 1394 (FireWire).[8]